Wo Beethoven mit Barbe tanzte, können Besucher heute kulinarisch auf Spurensuche gehen: Herzhafte Gerichte, die der große Komponist in seinem Lieblingsgasthaus aß, stehen immer wieder auf der Speisekarte. </>
Die bönnsche Historie des Gasthauses lässt sich an den Deckenbalken ablesen: Ein kleiner Streifzug durch die letzten sechs Jahrhunderte mit Histörchen etwa um eine gewisse Elisabeth Kurzrock, die 1638 als Hexe verbrannt wurde oder um Beethoven, der – so sagt man – hier mit seiner Jugendliebe Barbe Koch getanzt haben soll. Heute werden in dem urgemütlichen Traditionshaus vor allem zwei Dinge getan: Kölsch getrunken und leckere Deftigkeiten gegessen. Die Speisekarte hält vom Halven Hahn, über Reibekuchen bis zu Brauhaus-Spezialitäten wie Rheinischem Sauerbraten und Schweinshaxe bis zu Salaten und Suppen so ziemlich alles für jeden Geschmack bereit. Dazu gibt’s eine reichhaltige Tageskarte und Spezialitäten aus der jeweiligen Saison.